Mein erstes Mal… Triathlon – Mareen Hufe


Triathlon - Mareen Hufe - Hawaii 2012

Mareen, wann hast du mit deinem Sport begonnen?
2007 habe ich als meine erste Langdistanz die Challenge in Roth absolviert. 6 Wochen zuvor habe mein ich eine Mitteldistanz gemacht.

Wie bist du zu deinem Sport gekommen, über welche andere Sportart bist du dazu gekommen?
Ich kam durch den Betriebssport zum Laufen, über Freunde zum Marathon und dann zum Triathlon.

Was war die Initialzündung? Hattest du ein Vorbild, einen Grund?
Im Jahr 2006 konnte ich einen Marathon in 4 Stunden laufen. Nun suchte ich eine neue Herausforderung. Und da kam ein Freund mit dem Vorschlag Triathlon um die Ecke. Wir waren vier Lauffreunde und haben entschieden, uns mal an einer Triathlonlangdistanz zu probieren.

Wieviel Zeit ist vergangen, ehe du richtig infiziert warst?
Nach einem Jahr Vorbereitung und dem Triathlon in Roth war mir klar, dass ich mit Triathlon weitermachen wollte. Ich habe mir nach dem Rennen in Roth ein gescheites Zeitfahrrad gekauft und mit viel Freude weiter meinem neuen Hobby gefrönt.

Wie oft wolltest du alles hin schmeißen?
Höhen und Tiefen gehören in allen Lebensbereichen dazu. Ich merke schnell, wenn ich an meine Grenzen komme und mache dann bewusst eine Pause – so bleibe ich gesund und meine Motivation erhalten. Alles Hinschmeißen wollte ich noch nie.

Was liebst du am meisten an deinem Sport?
Die Bewegung in der Natur und die Vielfalt, die der Sport bietet.

Was empfiehlst du Neugierigen, die es auch einmal probieren wollen?
Einfach mal ins Schwimmbad hüpfen, auf das Rad steigen und in die Laufschuhe springen – ganz ohne Druck und ohne konkretes Trainingsziel. Ziel sollte sein, den Sport kennen und lieben zu lernen.
Mich hat das Schwimmen anfangs sehr viel Nerven gekostet und dem Hallenbad in Voerde einige Extraliter an Wasser. Und wie oft ich mit den Klickpedalen vom Rad gefallen bin, habe ich auch nicht gezählt. Das gehört halt dazu!

Was willst du noch dazu sagen…
Es ist ganz wichtig, den Spaß an der Sache nie zu verlieren und nicht alles akribisch genau zu planen. Ich hatte zum Beispiel bis 2012 keinen Trainer und habe mein Training mit Freunden, unbeschwert, nach Körpergefühl und mit viel Spaß gemacht. Das funktioniert hervorragend.
Zudem ist es wichtig, eine Balance in seinem Leben zu halten. Neben dem Sport gibt es noch Familie und Freunde, sowie einen Job. Klar steht mal der eine Aspekt, mal der andere Aspekt im Fokus, aber unter dem Strich sollte kein Lebensbereich vernachlässigt werden.

Mein erstes mal… Skimboarding – Fiete Flüh

Skim Boarder Friedrich Flüh

Wann hast du mit deinem Sport begonnen?
Das erste mal auf einem Skimboard war ich bereits schon mit ca. 9-10 Jahren. Zwischen 15 und 16 Jahren habe ich dann angefangen richtig Flatland Skimboarden als Sportart für mich zu sehen.

Wie bist du zu deinem Sport gekommen, über welche andere Sportart bist du dazu gekommen?
Im Urlaub auf der Nordseeinsel Sylt habe ich vor Jahren auf der Promenade genüsslich ein Eis gegessen vielleicht war es auch ein Crêpe, als ich diese Leute unten an der Wasserkante entdeckte mit den runden Scheiben. Ich rannte daraufhin zum nächsten Surfshop und sah genau dieses Holzbrett am Eingang für damals noch 100 Deutsche Mark. Damit begann meine Liebe zum Skimboarden.

Was war die Initialzündung? Hattest du ein Vorbild, einen Grund?
Mein Interesse am Surfen und allgemein am ruhigen Lebensstil, den mein Cousin und ich früh entdeckten, hat mich zum Skimboarden gebracht. Vorbilder hatte ich keine, ich wusste ja noch gar nicht richtig was man alles mit dem Board machen konnte bis Youtube mich über den großen Teich brachte und ich neue Eindrücke und Ideen sammeln konnte.

Wieviel Zeit ist vergangen, ehe du richtig infiziert warst?
Da die Skimboard Community immer noch sehr im Wachstum ist, brauchte ich dementsprechend eine Weile bis ich richtig infiziert wurde… es ist echt schon lange her, aber ich denke, dass die Zeit mit meinem Cousin am Strand viel dazu beigetragen hat. In einer Gruppe ist man immer stärker und das gegenseitige pushen, immer zu versuchen besser zu sein als der andere und trotzdem sich für den anderen zu freuen, wenn etwas Cooles gestanden wurde, ist selbst heute noch ein Grund warum ich meine „Infizierung“ nie bereuen würde.

Wie oft wolltest du alles hin schmeißen?
Alles hinschmeißen wollte ich noch nie und habe ich auch nicht in der Zukunft vor. Ich werde skimboarden solang ich laufen kann.

Was liebst du am meisten an deinem Sport?
Das Gefühl anzulaufen, das Board werfen, aufspringen, über das flache Wasser zu gleiten und zwischendurch einen sicheren Trick mit viel Pop, also Höhe, zu landen. Außerdem liebe ich die Skimboardfamilie, all die besten Freunde aus Scharbeutz und aus der ganzen Welt.

Was empfiehlst du Neugierigen, die es auch einmal probieren wollen?
Niemals aufgeben, wenn ein Trick mal nicht klappen sollte. Es ist wie in jedem anderen Sport, man braucht Training, Spaß und Leidenschaft. Besonders sollte man Spaß haben, auch wenn man mal mit dem Kopf im Sand steckt.

Was willst du noch dazu sagen…
Ich freue mich für jeden, der ein Skimboard zum ersten Mal anfasst und es nie wieder loslassen kann. Man muss es ausprobiert haben, um zu wissen wie besonders diese relativ neue Trendsportart ist.

Schwimmbrillen: Alles klar im Wasser

Triathlon - Mareen Hufe - Swim AU in Aqua Sphere

Mit der richtigen Brille sind die Augen geschützt und die Performance ist garantiert besser.

Mit offenen Augen unter Wasser? No way! Logisch hat man das als Kind immer wieder probiert, um nicht als Weichei zu gelten, was aber meist dazu führte, das Becken dann als Rotauge zu verlassen. Und selbst die Wenigen, denen das zuerst mal nichts auszumachen schien, kamen später um eine Schwimmbrille nicht herum. Denn wer regelmäßig und sportlich ambitioniert zum Schwimmen geht, kann seine Augen vor allem durch Chlorwasser ziemlich reizen. Und Salzwasser will sowieso keiner freiwillig in die Augen bekommen. Gute Schwimmbrillen sind aber nicht nur ein notwendiger, gesundheitlicher Schutz der Augen vor Reizung durch Wasser und auch vor UV-Strahlung, sondern können auch den Komfort beim Schwimmen wie auch die sportliche Leistung wesentlich erhöhen. Schließlich ist es auch im und unter Wasser besser, alles immer klar im Blick zu haben, um sich so auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Übrigens: Für Fehlsichtige, die nicht mit Kontaktlinsen schwimmen wollen, bieten Schwimmbrillenhersteller heute auch anpassbare, optische Wechselscheibensysteme.

Die wichtigsten Kriterien für eine Schwimmbrille: Sie muss perfekt passen, absolut dicht halten und sollte nicht beschlagen oder schnell verkratzen. Am besten testet Ihr die Brille schon im Trockenen. Saugt sich die Schwimmbrille am Gesicht fest und hält, ohne dass Ihr das Kopfband braucht, stehen die Chancen gut, dass sie auch im Wasser passt. Sprintspezialist, Profi, Triathlet, Langstreckenfreak oder gelegentlicher Freizeitschwimmer? Inzwischen gibt es je nach Einsatzbereich viele unterschiedliche Modelle in unterschiedlichen Formen und Größen sowie verschiedene Gläser auf dem Markt. Wir geben Euch einen kleinen Überblick:

BRILLENFORMEN:
Schwedenbrille: Sie besteht aus zwei Hartplastikschalen, die mit einem dünnen Gummiband zusammengehalten werden. Sie soll den Widerstand im Wasser auf ein Minimum reduzieren – ziemlich wenig Komfort und nur was für hartgesottene Profis und kurze Trainingseinheiten.

Saugnapfbrillen: Dazu gehören alle Schwimmbrillen, die mit Silikon gepolstert – wie bei Aqua Sphere antiallergisch und latexfrei – sind und sich am Auge festsaugen. Moderne Brillen wie beispielsweise die K180-Generation von Aqua Sphere bieten durch speziell gebogene Linsen, konstruiert nach der einmaligen von Aqua Sphere entwickelten 180° Seal-Technologie, ein weites Sichtfeld, vermeiden Wasserwiderstand und verbessern die Hydrodynamik. Perfekte Passform und viel Komfort garantieren modernste Materialien, ein wechselbarer Nasensteg und ein leicht einstellbares Rollenschnallensystem.

Schwimmmasken: Wer gerne lange Strecken schwimmt, viel Komfort und eine besonders gute Rundumsicht wünscht, ist mit einer Schwimmmaske bestens bedient. Sie haben einen sehr breiten Rand und ähneln optisch einer Taucherbrille, ohne aber die Nase miteinzuschließen. Der Klassiker unter ihnen: die Seal von Aqha Sphere, die es auch als Frauen- und Kindermodell gibt. Sie begleitet unter anderem Langstreckenschwimmer Christof Wandratsch durch die Gewässer dieses Planeten.

GLÄSER:
Klare Gläser: Bieten Schutz und klare Sicht ohne farbliche Veränderungen oder Einflüsse – die beste Allround-Option.

Dunkle Gläser: Reduzieren die Lichtdurchlässigkeit und somit die Helligkeit ohne Sicht und Farben zu verzerren – optimal beim Training im Outdoor-Bereich.

Blaue Gläser: Reduzieren die Blendung vom Wasser, um die beste Sicht im Innen- und Außenbereich zu bieten.

Verspiegelte Gläser: Die Verspiegelung wird meist auf getönte Gläser aufgebracht. Die Linse behält ihre normale Eigenschaft, die Verspiegelung reduziert Helligkeit und Blendung – empfehlenswert bei tief stehender oder greller Sonne.

SUP Yoga – Flautenpower!

SUP Yoga - Barbara Bauer

SUP Yoga – Barbara Bauer

Wie der Name schon andeutet, macht SUP Yoga das Standup-Paddelbrett zur schwimmenden Yogamatte. Die klassischen Bewegungs-, Atem- und Meditationslehren des Yoga werden so um anspruchsvolle Stabilitäts- und Gleichgewichtsübungen erweitert. Dank der Ruhe, die in der regel auf (Binnen-)Gewässern herrscht, lassen sich hier Seele, Geist und Körper besonders gut in Einklang bringen. Und für den Wellensound brauchen wir kein Mixtape. SUP Yoga ist nicht nur Yoga- und/oder SUP-Gurus vorbehalten. Auch Anfänger kommen hier schnell ein Einklang mit sich selbst und der Natur. Namaste!

Foto von Danijel Mesic

Open Water Swimming – Auf zu neuen Ufern!

Freiwasser-Schwimmer Christof Wandratsch

Freiwasser-Schwimmer Christof Wandratsch

Open Water Swimming oder auch Freiwasserschwimmen bezeichnet das Schwimmen in offenen Gewässern wie Ozeanen, Flüssen, Kanälen und Seen. Da meist ungewöhnlich lange Distanzen geschwommen werden, wird auch Langstreckenschwimmen der Familie zugerechnet – ebenso die Schwimmdisziplin beim Triathlon. Die größte Herausforderung für Freiwasserschwimmer ist neben unruhigen bis gefährlichen Gewässern vor allem Unterkühlungen vorzubeugen. Spitzenathleten wie der mehrfache Weltrekordhalter Christof Wandratsch müssen sich deshalb vor Rekordversuchen eine isolierende Fettschicht zulegen. Im Gegensatz zum Beckenschwimmer, der unbedrängt seine Bahnen ziehen kann, muss der Freiwasserschwimmer bei Wettkämpfen zusätzlich mit Konkurrenten um die Ideallinie kämpfen und dazu Ausweichmanöver sowie Geschwindigkeitskorrekturen vornehmen.

Triathlon – pain, pain, pain … gain!

Profi-Triathlet Faris al Sultan kurz vor dem Start eines Wettkampfes

Profi-Triathlet Faris al Sultan kurz vor dem Start eines Wettkampfes

Die Sportart Triathlon muss wohl kaum noch erklärt werden. Der Dreikampf aus Schwimmen, Radfahren und Laufen ist schon längst eine anerkannte Breiten- und Olympiasportart. Vor allem der Mythos „Iron Man“ fasziniert viele Menschen ob der für Normalsterbliche unbezwingbar scheinenden Distanzen, die sich die Athleten zumuten. Die Disziplinen zwei und drei gelten als besonders zermürbend – werden hier doch ähnliche Muskelgruppen beansprucht. Dabei werden die Anforderungen an die Schwimmstrecke oft unterschätzt. Denn das Schwimmen im offenen Wasser und in einer großen Gruppe erfordert ein feines taktisches Gefühl, Durchsetzungsfähigkeit und den unbedingten Willen den Widrigkeiten der Natur zu trotzen.

Skimboarding – Skim… was?

Skimboarder Friedrich Flüh bei der Arbeit

Skimboarder Friedrich Flüh bei der Arbeit

Skimboarding – oder auch Skimming – ist eine Sportart, bei der ovale einem Surfbrett ähnliche Bretter dazu benutzt werden auf flachem Wasser zu gleiten. Die Bretter wirken etwas zu kurz geraten, aber sie haben es in sich: Mit ihnen lässt sich ein dem Aquaplaning ähnliches, physikalisches Prinzip, das Körpern deutlich mehr Auftrieb gibt, nutzen. Erfahrene Skimboarder wie die BeachBreakers Skimcrew begnügen sich allerdings nicht mit dem purem Gleiten. Sie kombinieren die Rutschpartie mit Ollies, Spins, Flip-Tricks und Railslides. Eine weitere Form des Skimming ist der Wave- oder Shoreskim, bei dem der Skimboarder versucht vom Ufer aus in eine heranrollende Welle zu gleiten, um diese dann zu surfen. Und jetzt: Das Ganze in ACTION

Aqua Fitness – Shake it!

Mit meinem Team 2015 im Einsatz

Natascha Woithe und ihr Team von Aqua-Magic in Action

Aquafitness ist nur was für 50+? Von wegen, es ist das ultimative Ganzkörpertraining für alle die Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit trainieren und steigern wollen. Das moderne Aquafitness-Training ist sehr fitnessorientiert und beinhaltet Übungen, bei denen es richtig zur Sache geht. Das Angebot ist sehr vielfältig und reicht von Aqua-Jogging, Aqua-Boxing, Aqua-Step bis hin zu Aqua-Zumba oder auch Aqua-Spinning. In maximal brusthohem Wasser werden hier Arme, Beine, Gesäß und Rumpf trainiert. Vor allem der Wasserauftrieb und der Wasserwiderstand fördern die Gelenkentlastung, Muskelkraft und Ausdauer. Zudem und die Entspannung gefördert.

 

Einfach genial angenehm – Das neue AquaLight

Aqua_Sphere_Tiki_Aqua_Light

Hasst du es auch, wenn sich deine Schwimmbekleidung so mit Wasser vollsaugt, dass du dich im Wasser wie ein fetter, schwerer Wal fühlst? Und an Land kleben die Sachen dann so nass und kalt auf der Haut, dass dir ständig wahre Sturzbäche an den Beinen runterlaufen und du sofort auskühlst? Das muss nicht sein! Schwimmsportspezialist Aqua Sphere hat ein neues Material auf den Markt gebracht, das auch Freizeitschwimmern jetzt die Vorteile gewährt, die bisher nur Wettkampfsportlern vorbehalten war: AquaLight heißt der neuartige Stoff, der bei vielen Damen- Herren- und Juniorteilen von Aqua Sphere eingesetzt wird und 75 % weniger Wasser aufnimmt als herkömmliche, in Schwimmbekleidung bisher verwendete Stoffe.

Wie funktioniert’s? Das Material ist mit einer wasserabweisenden Beschichtung versehen, die auf Nanotechnologie basiert und die Oberflächenspannung der Textilien so verändert, dass das Wasser an den Fasern nicht hängen bleibt. Zudem wurde hier ein neuartiges Lining verwendet, das leichter und atmungsaktiver ist. Der Effekt: Schwimmbekleidung aus AquaLight ist auch in nassem Zustand extrem leicht, sehr weich auf der Haut, trocknet sechsmal schneller als bisher bekannte Materialien und ist so auch außerhalb des Wassers angenehm zu tragen. Und das alles zu einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Na dann, her damit!

Mit diesen 10 Musiktiteln bringt sich Fiete Flüh vor dem Skimboarding-Wettkampf auf Touren!

Skimboarding - Friedrich Flüh - Portrait 1
1. Tobago – Jonas Rathsman

2. Other People – Beach House

3. Bogota – Cut Snake

4. Kilometer (Aeroplane ‚Italo 84‘ Remix) – Sébastien Tellier

5. Younger (Kygo Remix) – Seinabo Sey

6. Many Rivers – Booka Shade

7. Feels Like We Only Go Backwards – Tame Impala

8. Still On Fire – Trentemøller

9. Eyesdown (feat. Andreya Triana) – Bonobo

10. The Greatest Light Is the Greatest Shade – The Joy Formidable