Schwimmtraining – Fokussiert schneller werden

Schwimmtraining: Fokussiert schneller werden

Kacheln zählen ist ja so langweilig! Stimmt! Ein abwechslungsreiches Schwimmtraining hingegen geht nicht nur schnell vorbei, sondern ist auch noch effektiv. Doch Vorsicht: Mit Abwechslung ist nicht das wahllose Aneinanderreihen verschiedener Übungen und Ziele gemeint. Fokus!, heißt das Zauberwort und gilt sowohl für das große Ganze, als auch im Detail.

Dauerschwimmen macht nicht schneller. Das sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Doch auch das Schwimmen mit Programm führt manchmal nicht zum gewünschten Erfolg. Wir erklären euch, woran das liegen kann.

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FIT BLEIBEN IM WARMEN WASSER

Tipps und Informationen zum Start in die Hallenbad-Saison

Dicke Nebelschwaden am Morgen, feuchte Herbstkälte kriecht in die Knochen und es wird schon wieder verdammt früh dunkel. Sich nach einem langen Arbeitstag müde auf die Couch zurückziehen? Klar, manchmal auch ganz schön. Auf Dauer aber sicher nicht empfehlenswert, weil die mühsam über den Sommer antrainierte Fitness dann schnell flöten geht und weil man ohne regelmäßige Bewegung unzufrieden, kränkelnd oder gar depressiv wird. Alle, die dem berühmten Herbstblues keine Chance geben, mental und körperlich fit bleiben wollen, aber nicht gerne draußen in der Kälte sporteln: Schon mal an eine bewegte Auszeit im warmen Wasser gedacht?

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GOLDENE ZEITEN

Draußen Schwimmen auch im Herbst die Ausrüstung ist entscheidend

Die Blätter leuchten in bunten Farben, das eine oder andere ziert auch die Wasseroberfläche. Der Herbst ist da, unverkennbar. Für viele Triathleten oder Open-Water-Schwimmer ist die große Wettkampfsaison vorbei, jetzt sind Ruhe und Regeneration angesagt. Schwimmen? Draußen im See? Jetzt noch? Warum eigentlich nicht!

Aktive Regeneration ist bekanntlich die beste, ein ruhiger sonniger Herbsttag allemal schöner als viele halbgare oder zu heiße Sommertage und die Zeit im chlorgeschwängerten Hallenbad samt Kachelzählen dann eh wieder lang genug. Das Wasser ist im Herbst sowieso mit am schönsten: klar und spiegelglatt statt aufgewühlt und sonnenmilchgetrübt. Und, die niedrigeren Temperaturen bringen Körper und Geist so richtig in Schwung, vorausgesetzt, man beachtet ein paar Dinge.

Wichtig: Vor dem Start ins Wasser unbedingt ein kleines Aufwärmprogramm absolvieren, um die Muskulatur auf Temperatur zu bringen. Dieselbige des Wassers vorher mit den Füßen testen, um zu wissen, was einen erwartet und wie man sich hineinwagen kann. Hartgesottene schwimmen auch bei niedrigen Wassertemperaturen oft nur mit Badehose, Badekappe und Schwimmbrille. Man sollte allerdings seinem Immunsystem nicht zu viel zumuten und dann nur kurze Strecken schwimmen, um nicht allzu sehr auszukühlen und sich eine Erkältung einzufangen. Wer weitere Strecken schwimmen will oder sowieso schnell auskühlt: rein in den Neoprenanzug, Schwimmbrille und eine möglichst leuchtende Badekappe auf. Die ist Pflicht, um gesehen zu werden, und dient zugleich als Kälteschutz, weil man über den Kopf die meiste Körperwärme verliert. Freiwasserschwimmer sollten sich nur Strecken vornehmen, die sie körperlich wie auch mental sicher draufhaben. Denn je länger die Strecke, umso höher wird der Anteil der benötigten mentalen Stärke und Motivation. Fehlt diese, macht auch der Körper meist nicht mehr mit und es kann dann schnell gefährlich werden. Wenn möglich auch nie alleine schwimmen. Mit Begleitung macht es nicht nur mehr Spaß, sondern ist einfach auch sicherer, wenn man sich doch mal überschätzt oder die Temperaturen unterschätzt hat.

Nach dem Schwimmen: Schnell raus aus den nassen Badesachen, trockene, warme Sachen samt Mütze anziehen, ein Schluck warmer Tee aus der mitgebrachten Thermoskanne und dann heim unter die warme Dusche, bevor man dann die Badesachen und den Neopren entsprechend zum Trocknen aufhängt und sich wohlig müde und glücklich auf die Couch vor dem Kamin niederlässt.

Übrigens: So einige, die das regelmäßig machen, packt der berühmte Flow und sie können dann auch im Winter nicht mehr vom Open Water lassen, was den Zulauf bei den Eisschwimm-Veranstaltungen erklärt.

Megathlon – Bericht

Am 22. Juli fand der Megathlon in Radolfzell statt. Aqua Sphere hat dieses Jahr das erste Mal ein eigenes Firmenteam aufgestellt, welches nur aus Mitarbeitern des Unternehmens bestand. Unsere Teilnehmer erzählen euch was ihnen gefallen hat, ob sie nächstes Jahr wieder teilnehmen werden und was ihnen persönlich wichtig ist.

Mark Koitka (Schwimmen): 
Was mir in Erinnerung blieb, ist der tolle Zusammenhalt insgesamt und eine tolle Teamleistung von uns. Es war das erste Jahr an dem wir es intern hinbekommen haben ein reines Firmenteam zu stellen. Leider war das Wasser des Bodensees zu warm – kaltes Wasser wie beim Eisschwimmen ist mir deutlich lieber. Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder am Megathlon teilnehmen – hoffentlich wieder mit meinen Arbeitskollegen als Firmenteam! Für mich ist der olympische Gedanke am wichtigsten – dabei sein, Spaß am Sport haben und sich mit anderen Sportbegeisterten austauschen.

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Mareen Hufe gewinnt ihren ersten Ironman – der Rennbericht

Was gibt es schöneres für Triathleten als den ersten Ironman zu gewinnen? Mareen Hufe hat es am Wochenende beim Ironman Austria in Klagenfurt geschafft und erzählt überglücklich über das Rennen und den Rennverlauf.

Als ich mich im Jahr 2012 dazu entschloss fortan als Triathlon-Profi zu versuchen, steckte ich mir mehrere Ziele. Seit Sonntag ist die Liste um einen Vorsatz kleiner geworden. Beim Ironman Austria überquerte ich nach 9:00:32 Stunden als erste Teilnehmerin die Ziellinie in Klagenfurt und habe damit nach vielen zweiten Plätzen erstmals  eine IRONMAN Langdistanz-Wettbewerb für mich entscheiden können.

Für die Ironman-WM auf Hawaii hatte ich mich ja bereits im Vorfeld qualifiziert. Die Veranstaltung in Kärnten war eine Art „Bonus-Wettbewerb“. Von befreundeten Sportlern hatte ich viel Gutes gehört. So fiel mir die Entscheidung nicht schwer. Ich wusste, dass dort drei Granaten an den Start gehen würden, aber ich wusste auch, dass ich eine Top-Form habe und mir durchaus Chancen auf eine Podiumsplatzierung ausgerechnet.

Und dann lief der Wettkampf von Beginn an nahezu perfekt. Auf den 3,8 Kilometern, die im Wörthersee geschwommen werden mussten, ließ ich mich diesmal nicht abschütteln und blieb eng an den Favoritinnen dran. Das war das erste Mal, dass ich mit der ersten Gruppe aus dem Wasser gekommen bin.

Nur die Österreicherin Beatrice Weiss war einige Minuten vor mir aufs Rad gestiegen, doch zügig hatten ich, Lokalmatadorin Lisa Hütthaler und die Britin Emma Pallant die Lücke zugefahren. Ich drückte aufs Tempo, konnte mich in meiner Paradedisziplin aber nicht absetzen. Ich blieb ruhig, legte die 180 Kilometer kontrolliert zurück und versuchte Kräfte für den abschließenden Marathon zu sparen.

Der Plan ging auf. Als es auf die Laufstrecke ging, war Beatrice Weiss längst abgehängt. Auch Emma Pallant hatte zu diesem Zeitpunkt vier Minuten Rückstand auf Lisa Hütthaler und mich. Emma Pallant kam aber schnell heran, überholte uns und führte zwischenzeitlich mit zwei Minuten Vorsprung. Gegen Ende des Rennens konnte ich noch etwas zulegen und auf den letzten Kilometern erst Lisa Hütthaler abhängen und dann auch noch Emma Pallant überholen.

So konnte ich den Zieleinlauf in Klagenfurt vor tausenden von jubelnden Fans vollends genießen. Taktik aufgegangen!

Ich bin ohne jeden Druck gestartet. Umso schöner, dass mir der Sieg geglückt ist. Gerade auch, weil meine Eltern dabei waren. Die sind natürlich mächtig stolz.

(Mareen Hufe 3. v. links)

Tipps zum Start in die Freibadsaison 2018!

Was für ein Frühjahr! Der warme April hat alle überrascht und so manch Hartgesottene wagten bei sehr warmen Außentemperaturen bereits den Sprung ins doch noch ziemlich kühle Nass so mancher Seen. Inzwischen haben aber so ziemlich alle Freibäder ihre Pforten wieder bis in den Herbst geöffnet und dem Spaß im wohlig-warmen, weil beheiztem Wasser draußen steht nichts mehr im Weg.

Hier ein paar Tipps für einen genussvollen Ausflug ins Freibad:

Antizyklisch eintauchen: nachmittags ist in den Freibädern und Erlebnisbädern meist viel Action angesagt. Und das nicht nur im Wasser, wo die Kids und Teens die Becken und Rutschen erobern, sondern in vielen Bädern auch außerhalb beim Beachvolleyball, Tischtennis oder Minigolfen. Wer es ruhiger will, kommt deshalb besser frühmorgens oder abends kurz vor Betriebsschluss, um zur Entspannung seine Bahnen zu ziehen oder um richtig zu trainieren.

Mitbringen: Badebekleidung – auch zum Wechseln, eine Schwimmbrille, ein großes Badehandtuch, eventuell Bademantel, Badeschlappen, Sonnencreme. Je nach Aufenthaltsdauer oder Trainingsintensität auch an ein Getränk oder kleinen Imbiss/Riegel denken. Hochwertige, modisch-funktionelle Badeanzüge und Badehosen für Groß und Klein in vielen verschiedenen, modernen Styles und Farben gibt es von Aqua Sphere. Dazu passend eine große Auswahl an Schwimmbrillen und Accessoires.

Davor und danach: Vor dem Schwimmen kurz abduschen. In den Schwimmpausen unbedingt trockene Badesachen anziehen. Gerade wenn es noch nicht richtig sommerlich warm ist, erkältet man sich ansonsten sehr schnell. Nach dem Schwimmen duschen und Haare waschen, um den Körper von Chlor zu befreien. Die Haare gut trocknen und die Haut am ganzen Körper gut eincremen. Aber nicht nur der eigene Körper, auch die Ausrüstung braucht ein bisschen Pflege. Im Gegensatz zu den Baumwollmischungen, die früher für Badebekleidung verwendet wurden, sind die modernen Mischungen mit Elastan-Fasern zwar wesentlich unempfindlicher gegenüber verschiedensten Einflüssen wie gechlortem Wasser, salzigem Meerwasser, Seewasser, UV-Strahlung, Schweiß, Sonnencreme oder sonstigen Ölen, aber dennoch habt ihr länger Freude daran, wenn ihr eure Badebekleidung und Schwimmbrille nach dem Training mit klarem Wasser ausspült und trocknen lasst. Aber bitte nicht in der Sonne oder auf dem Heizkörper. Ab und an könnt ihr eure Swimwear – bitte ohne Weichspüler – im Schonwaschgang waschen.

Fitnessangebote nutzen: Wer nicht nur schwimmen will, hat in vielen Freibädern auch die Möglichkeit, sich unter Anleitung ausgebildeter Trainer/innen beim Aqua-Fitness, Aqua-Aerobic, Aqua-Fatburner, Aqua-Jogging oder bei rhythmischer Wassergymnastik zu bewegen und in Schwung zu bringen. Einfach mal ausprobieren! Macht unheimlich Spaß und bringt garantiert Abwechslung und neue Power in den sportlichen Alltag und mega gesund ist Bewegung im Wasser ja sowieso. 

Drei in einem – Trendsport Triathlon

Tipps für Einsteiger von Aqua Sphere-Athletin und Triathlon-Profi Mareen Hufe

Schwimmen, Laufen, Radfahren – drei Grundsportarten, die nicht nur extrem gesund sind und allein deshalb schon jeder eigentlich regelmäßig betreiben sollte. Jede für sich macht grundsätzlich Spaß und hat ihre eigenen Herausforderungen. Aber auf Dauer immer nur Bahnen schwimmen, durch die Gegend laufen oder radeln wird vielen ambitionierteren Freizeitsportlern dann doch zu eintönig, weshalb immer mehr nach Abwechslung in ihrem sportiven Alltag oder auch einer größeren Herausforderung suchen – und sich im Triathlon versuchen.

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Megathlon 2018 – Unser Team stellt sich vor

Wie jedes Jahr freut sich das Ganze Aqua Sphere Team auf den Megathlon in Radolfzell. Die Mischung aus den verschiedenen Sportarten, also Schwimmen, Rennrad, Inline-Skaten, Mountainbike und Laufen ist einfach toll und findet viele Anhänger bei uns in der Firma.

Wir stellen mit unserem Sportpartner, dem DJK Singen Team mehrere Teams zusammen – und das sehr erfolgreich. Einige Mitglieder des DJK Teams waren auch bereits bei dem Ironman in Hawaii dabei.

Für unser Firmenteam steht der Spaß klar im Vordergrund. Wir stellen seit Jahren ein eigenes Firmenteam, welches allerdings auch oft durch professionelle Sportler unterstützt wurde. Faris Al-Sultan, ein Ironman Hawaii Sieger oder auch der Eisschwimm-Weltmeister Christof Wandratsch unterstützten unser Firmenteam schon tatkräftig. Dieses Jahr nehmen in unserem Firmenteam nur Mitarbeiter der Firma Aqua Lung Teil, die wir euch nun vorstellen.

Aqua Sphere Megathlon Team 2018

Aqua Sphere Megathlon Team 2018

Unser Team: Hinten von links nach rechts: Adam Nowak, Mark Koitka und Stefan Patzke. Vorne links Doris Hall und vorne rechts Jan Thomaier.

 

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