Wassersportler im Winter: Christine Kabitzke

Christine Kabitzke SUP-Yoga
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, die Freibäder schließen. Viele freuen sich auf die kalte Jahreszeit. Doch einige Sportler müssen im Winter oft ihre Trainingspläne umstellen. Wir haben unsere Athleten gefragt, wie sie sich drinnen fit halten oder welche Sportarten sich als mögliche Alternativen zum Outdoor-Training bieten. Wie machen sie sich für die Wettkampfsaison im nächsten Frühjahr fit? Weiterlesen

SUP Yoga Schritt für Schritt – Teil 1

Christine Kabitzke SUP Yoga

Was kann es bei sonnigem Wetter Schöneres geben, als die Leidenschaft für Yoga mit kühlem Wasser zu verbinden? Wobei… im optimalen Fall kommt ihr mit dem Wasser gar nicht in Berührung. Allerdings ist der Sprung ins erfrischende Nass nach den fleißig vollbrachten Übungen natürlich immer erlaubt 🙂 Die Herausforderung beim SUP Yoga ist das Gleichgewicht. Für Ungeübte bieten sich daher vor allem Asanas mit tiefen Körperschwerpunkt an, also liegend oder sitzend. Aufgrund des wackeligen Untergrunds ist eine hohe Stabilisation der Körpermitte gefragt, die Tiefenmuskulatur wird hier richtig gefordert!  Weiterlesen

SUP(er) Yoga Boards

Stand Up Paddle Yoga, der Krieger Fanatic Boards

(c) Fanatic

Stand Up Paddling und Yoga – zwei Trends, die seit mehreren Jahren auch kombiniert auf den Gewässern anzutreffen sind. Die klassischen Bewegungs-, Atem- und Meditationslehren des Yoga werden auf der schwimmenden Matte um anspruchsvolle Stabilitäts- und Gleichgewichtsübungen erweitert. Durch die Ruhe der Natur lassen sich hier Seele, Geist und Körper besonders gut in Einklang bringen.

Was brauche ich für SUP Yoga?
Für SUP Yoga brauchst du nicht viel. Mit Board, Paddel (um auf den See und zurück zu gelangen) und der richtigen Bekleidung kann der Spaß losgehen. Klingt einfach, wenn die Sache mit dem Brett nicht doch etwas komplizierter wäre. Je nach Anforderungen gibt es verschiedene Boards. Je breiter und dicker das Brett, desto stabiler liegt es im Wasser. Ein Board ist zwischen 3 und 5 Meter lang, was den Transport schwierig macht. Die gute Nachricht: SUP Boards gibt es auch zum Aufblasen (Inflatables). Wir haben uns unsere Favoriten unter den SUP Yoga Boards etwas genauer für dich angesehen.
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Neue Materialien: Ziemlich ausgetüftelt!

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Der Badeanzug Cindy aus VITA

Es ist schon erstaunlich, was sich Swimwear-Spezialisten alles einfallen lassen und wie es ihnen immer wieder gelingt, gerade bei neuen Materialien in Sachen Funktion und Komfort noch eins drauf zu setzen. Die Material-Entwickler, mit denen Aqua Sphere zusammenarbeitet, sind durch ihre Leidenschaft für Neues, noch Besseres getrieben und einer der weltweit bekanntesten Anbieter von elastischen Materialien. In der Kollektion für 2016 werden zwei neue Materialien eingesetzt. Hier ein kleiner Überblick für Euch:

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Wasser ist Leben

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Wasser ist die Substanz, die das Leben auf der Welt erhält, befruchtet, belebt und jeden Tag aufs Neue stärkt. In fast jedem Stoff ist Wasser anteilig enthalten. Es durchdringt die Biosphäre und kurbelt die wichtigsten Stoffwechselprozesse an. Wasser ist zudem als einzige Substanz der Welt in allen drei Aggregatzuständen (fest, flüssig und gasförmig) vertreten. In der Mythologie und fast allen Religionen    ist Wasser auf Grund seiner Einzigartigkeit von zentraler Bedeutung. Wasser wird hier gepriesen als sakrales Gut der Reinigung und Heilung des Körpers. Viele Religionen zelebrieren ganz individuelle Reinigungs-Rituale.

Unsere Erdoberfläche besteht zu 72 % aus Wasser. Diese 72 % kommen zu 99,7 % als Meerwasser und schwer zugängliches Süßwasser vor. Nur 0,3 % Prozent des Wassers existiert in Form von Trinkwasser. Aufgrund seiner Wichtigkeit für unser Wohlergehen vertrauen wir dem Wasser bei der Stärkung unserer Lebenskraft.

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Wie beeinflusst Wasser unser Leben?
Der Körper eines Säuglings besteht bei der Geburt zu 97 % aus Wasser. Dieser hohe Wassergehalt schwindet während des Wachstums, da der Körper im Laufe der Zeit immer mehr von seinem Wasserbindungsvermögen verliert und dementsprechend aushärtet. Trotzdem besteht auch ein ausgewachsener Körper noch aus etwa 70 % Wasser. So bildet das Wasser beispielsweise die Grundlage für unseren Lebenssaft, das Blut. Dessen Konsistenz beruht zu 92 % aus Wasser. Und auch für die bestmögliche Blutzirkulation ist sauberes, transportfähiges Wasser vonnöten, damit die Zellen von Giftstoffen gereinigt und mit Nährstoffen versorgt werden können. Auch andere Körperteile des menschlichen Organismus, darunter Gehirn, Muskeln oder Leber, sind zu einem hohen Prozentsatz aus Wasser aufgebaut. Selbst in den harten Knochen findet sich ein Wasseranteil von 22 %. Insgesamt bildet das Wasser mit durchschnittlich 43 Litern die Basis des menschlichen Körpers.

Die Bedeutung einer ausreichenden Wasserversorgung
Wasser ist ein elementarer Faktor in unserer täglichen Ernährung. Der menschliche Körper kann zwar via Oxidation von Kohlenhydraten, Fett und Protein selber einen Minimalbetrag seiner Wasserversorgung stemmen. Ein durchschnittlicher menschlicher Organismus kommt aber dennoch nicht länger als drei Tage ohne externes Wasser aus. Dabei verursachen schon 10 % Wasserverlust gravierende Mangelerscheinungen, während eine Dehydratation von über 20 % schon den Tod des Organismus herbeiführen kann. Deswegen nimmt der Mensch jährlich etwa das Fünffache seines eigenen Körpergewichts an Wasser zu sich. Bis zum Tod summiert sich dieser Betrag auf 25000 bis 30000 Liter Wasser.

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Wasser – ein Grundrecht für jedermann?
Grundsätzlich hat jeder Mensch das Recht auf den Zugang zu sauberem Trinkwasser. Bislang kann jedoch eine beträchtliche Anzahl der Weltbevölkerung nicht von diesem Recht Gebrauch machen. Dabei reicht die vorhandene Menge an Wasser eigentlich aus, um ausreichend Wasser für die Weltbevölkerung bereitzustellen. Die unterschiedlichen Vegetationszonen der Welt sorgen aber dafür, dass manche Regionen unter Wasserknappheit leiden, während andere Regionen überversorgt sind. Die gebeutelten Menschen der wasserarmen Regionen werden zudem oftmals von schlechten Einkommen, hohem Bevölkerungswachstum und schlechter Wasserhygiene geplagt.

Deutschland ist hingegen ein Land, in dem die Wasserversorgung geradezu paradiesisch ist. Für die Bürger stehen jährlich 188 Milliarden Kubikmeter zur Verfügung. Von diesen werden jedoch nur 17 % tatsächlich genutzt, während der Rest als Reserve bereitgehalten wird. Es gibt also ein alarmierendes Ungleichgewicht in der Wasserverteilung auf der Welt. Heutzutage existieren viele Organisationen, die sich für eine gleichmäßige Versorgung der Weltbevölkerung einsetzen und dafür zahlreiche Projekte ins Leben gerufen haben.