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Knöcheltiefes Wasser, ein Untergrund aus ganz feinem Sand, die Wasserfläche mindestens 40 Meter lang, viel Natur drumherum und Sonnenschein. Diese Begebenheiten sind ein Eldorado für Skimboarder.

State Washington ist für einen Skimboarder das, was Hawaii für den Wellenreiter ist: Das Paradies. Ein Platz, an dem man mal geskimmt haben muss. Endlos viele Skimboard Spots, eine riesige Szene an Skimboardern und nebenbei eines der größten Skimboard-Unternehmen der Welt, inklusive Board-Fabrik. Besonders rund um Seattle gibt es viele Spots, wie Dash Point, Chambers Creek oder Spanish Banks. In dieser einzigartigen Landschaft ist es nicht nur unvergleichlich, Skimboard zu fahren, sondern es bietet sich auch ein perfekter Ort für atmosphärische Filmaufnahmen und Fotos. Denn der „Grüne Staat“ ist sehr naturbelassen. Er ist übersäht von Flüssen und Pfützen, die dazu einladen, Spaß auf dem Skimboard zu haben.

Friedrich Flüh hat es mit eigenen Augen gesehen, die Hot Spots der Staaten bereist und die Ecken und Winkel der Skim-Szene erforscht. Lest hier mehr über seine Reise: [ICH PACKE MEINEN KOFFER]

Doch auch Deutschland hat viele Spots zu bieten, die das Skimboarder-Herz höher schlagen lassen. Fiete Flühs Lieblingsspots sind:

– Scharbeutz
– St. Peter Ording
– Stein/Laboe
– Sylter Strand
– Elbstrand von Hamburg
– Auf Fehmarn, nördlich von Puttgarden
– Föhr

Ein Blick auf die Deutschlandkarte zeigt, dass der Norden und Westen mit guten Spots gesegnet ist, aber auch im Süden, am Bodensee, kann der Brettsport ausgeführt werden. Wer die Zutaten eines guten Spots kennt wird im ganzen Land fündig werden.

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