Aqua Fitness, Aqua Sphere, Natascha Woithe
2017 – Neues Jahr, neue Wettkämpfe, neue Herausforderungen. Unsere Athleten haben sich auch für das neue Jahr wieder jede Menge Ziele gesetzt. Volle Terminkalender sind dabei völlig normal. Wir haben nachgefragt was ansteht, wo es hingehen soll und was die höchsten Ziele sind.

Natascha Woithe ist viel unterwegs. Daher hatten wir nur kurz Gelegenheit mit ihr am Telefon über ihr 2017 zu sprechen. Ihre wichtigsten Aussagen haben wir hier für euch zusammengefasst

– „2017 wird ein atemberaubend, turbogeniales Jahr für mich. Powervoll und voller Vorfreude schaue ich nach vorne. Mein Unternehmen „aqua-magic“ begeht sein zwanzigstes Jahr. Das wird natürlich ganz groß in der „aqua-magic Family“ gefeiert.“

Aqua Sphere, Aqua Fitness, Natascha Woithe– „Ich habe so viele Ideen für das neue Jahr, dass ich erst mal ausloten muss, was davon umgesetzt werden kann und was eventuell etwas schwieriger wird.“

– „Alles was ich bei der Gründung des Unternehmens als Vision hatte, ist so eingetroffen. Als ich meine Ausbildung begonnen habe, hat damals jeder gesagt, dass Aqua Fitness nur ein Trend sei, der spätestens in 10 Jahren wieder verflogen ist. Mein Unternehmen gibt es jetzt seit 20 Jahren – wir surfen also schon etwas länger auf der Erfolgswelle. Und ich bin froh und dankbar, dass ich jeden Tag diesen tollen Job ausüben darf.“

– „Es gibt noch sehr viele Ideen, die ich im Aqua Fitness Bereich umsetzen möchte. Es geht mir dabei weniger darum, ständig ein neues Gerät zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, sondern bereits vorhandene Geräte zeitgemäß und besser zu machen. Vor allem will ich aber die Popularität von Aqua Fitness in der Bevölkerung erhöhen.“

– „Der Trend geht zum Training im Wasser. Was viele Profis schon seit Jahren machen, kann nun auch Jedermann ohne viel Aufwand umsetzen.“

– „Ein großes Ziel, ein Herzenswunsch sozusagen für 2017 oder auch später wäre, dass die „Deutsche Damen-Fußballnationalmannschaft“ mit mir bzw. meinem Team ihre Trainingsvorbereitung absolvieren würde. Wir trainieren ja schon häufig Fußballmannschaften. Und die sind immer begeistert. Mit Steffi Jones, der neuen Bundestrainerin, könnte ich mir das sehr gut vorstellen. Sie hat bestimmt viel Erfahrung was Trainingsmethoden angeht. Gerade bei den Profis werden ja oft alternative Trainingseinheiten eingebaut. Und was gäbe es besseres als eine Mannschaft zu trainieren, die die Welt- und Europameisterschaft fest im Visier hat. “