Mirjam Schall, Fehmarnbeltquerung, Open Water Swimming, Aqua Sphere
Viele Sportler machen sich frühzeitig Gedanken darüber, welchen Weg sie nach ihrer Karriere einschlagen wollen. Die meisten wählen den logischen Schritt: Trainer auf ihrem Fachgebiet. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Ansätze. Faris Al-Sultan hat das Trainerwesen nach der aktiven Karriere für sich entdeckt. Annett Finger, Mirjam Schall und Natascha Woithe trainieren den Nachwuchs während ihrer aktiven Laufbahn. In dieser Serie erzählen unsere Athleten, was sie dazu bewogen hat, die Seiten zu wechseln und welche Erfahrungen sie dabei machen.

Mirjam, warum machst du das?
Weil es mir Spaß macht.

Was ist deine Motivation als Trainer? Was reizt dich daran?
Anderen zu helfen, schneller und besser zu schwimmen.

Wie kam es dazu, was war der Auslöser?
Ich wurde vor drei Jahren von einer Freundin gefragt, ob ich Ihr das Kraulschwimmen beibringen kann.

Seit wann bist du richtig als Trainer aktiv?
Seit zirka drei Jahren.

Mirjam Schall, Open Water Swimming, Aqua SphereWen trainierst du?
Sowohl Einzelpersonen als auch Kleingruppen.

Was sind die wichtigsten Unterschiede, was wurde essentiell anders – vom Aktivsportler zum Trainer?
Nichts, da ich ja weiterhin noch die Aktivsportlerin bleibe.

Wie entsteht eine solche Partnerschaft? Wie werden potenzielle Athleten auf dich aufmerksam?
Oft werde ich in Bädern angesprochen, wenn ich selbst trainiere. Andere kommen auch durch Mundpropaganda auf mich.

Was sollte die Sportler auszeichnen die du trainierst?
Spaß am Schwimmen und den Willen besser zu werden.

Was sind deine Pläne für die Zukunft, wo siehst du dich als Trainer? Siehst du dich als Trainer?
Ich werde sehen, wie es sich entwickelt und freue mich über nette Zusammenarbeit mit diversen Athleten und Gruppen. Ich sehe mich zwar schon als Trainer aber gleichzeitig auch als Freund der Sportler.